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“Esprit de Fleur” – März 2010

Ein Bouquet aus Kleidern mit blumiger Note und feiner Süße, seidene "Glasuren" aus fließenden Geweben, in zartem Pastell und intensiven Tönen.
Auch die Braut, die sich traut, kann strahlen und glänzen…
Genießen Sie ebenso in bewährter ready-made-Manier den "Dual-Use": Knöpfen Sie das Spitzenkleid vom Seidenkleid und hängen Sie es an den Strauch, tragen Sie den Unterrock mit Shirt und entdecken Sie kleine feine Details an jedem Kleidungsstück.
Die edlen Shirts von Traditions- und Trendlabel Schiesser mit ihren exzellenten Designs und Qualitäten bilden die ideale Ergänzung der Kollektion.

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“Night and Day” – September 2009











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“Blue Angel” – März 2009

Der matte Seidenglanz von edlem Crêpe de Chine als Basis, eine wenig griffige Struktur mit Dupion, fließende Baumwollsatins, leichter Blue Denim, zarte Batiste und– ein Schuss rot zu blau gibt lila.
Die Zutaten für einen „Blue Angel“ sind variabel, die Rezepturen vielfältig, das Ergebnis aber immer leicht, spritzig, sommerlich…
Schnürungen, Gürtungen, Bänder und Schleifen dienen als reizvolle Variablen für formale und farbliche Akzente.
Die edlen Shirts von Traditions- und Trendlabel Schiesser mit ihren exzellenten Designs und Qualitäten bilden die ideale Ergänzung der Kollektion.

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“Drei Farben: Rot” – September 2008

– Blau oder Weiß
…means back to the roots, zurück in die Vertrautheit dieser Farbpalette, verquickt mit mädchenhaften, weichen, weitschwingenden Formen neben geradliniger Klassik.
Anschmiegsame Merinowolle, leichte Baumwollsamte, robuster Denim und edle Kammgarne bestimmen die Stoffwahl.
Feinsinnige Details wie ausgedehnte Paspelierungen, raffinierte Schattierungen und das spannende Experiment des Crashens lassen ebenso die Liebe zum Handwerk erkennen wie anspruchsvolle Schnittformen.
Die exquisite Shirtwear von Schiesser ist die ideale Ergänzung der Kollektion.

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“Satin Shade” – März 2008

Eine Geschichte in Fortsetzung

Shade/shading steht für Nuancierung, Transparenz und Verdichtung, Licht und Schatten, soft shine und Glamour. Ob hochglänzende, schwere, schwarze Satins und deren matte „Schattenseite“, ob zarte transparente Batiste in hellem lavendel, die in mehreren Lagen „kleidsam“ werden, oder die überraschenden Effekte aus Verbindungen von durchscheinend und dicht, in diesem Reigen ließe sich endlos fabulieren…
Eine Symbiose aus Klassik und raffinierten Schnittformen wie etwa Drachenkeilkimonos bestimmen unverändert eine klare und feminine Linie und die edle Shirtwear-Premiumkollektion „Jacques Schiesser“ bildet die perfekte Ergänzung.

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“In the Mood for Velvet” – September 2007

Die Weiterführung von Ideen der vorangegangenen Kollektionen in die lässig-eleganten Kleidungsstücke einer Wintergarderobe läßt nun eine Farbpalette aus dunklen Blau- und Grautönen mit Akzenten in Rosé und Weinrot in der kompakteren „Stofflichkeit“ von Baumwollsamt und Wollstoffen erscheinen.
Subtile Schnittformen wie Drachenkeilkimonos bestimmen eine klare und feminine Linie, akzentuiert durch Details wie Schleifenverschlüsse.
Samt bietet Anregung für Schattierungen: „Mit und gegen den Strich“ geschnittene Teile und präzise Nahtverläufe fördern interessante Patchworkeffekte oder figurbetonte Silhouetten zu Tage.
Experimentell gefundene Crashtechniken entstehen hand-made und stellen eine wichtige Spielwiese des ready-made-Labels dar. Ergebnis des „gewollten Zufalls“ sind nahezu floral anmutende Oberflächenmusterungen und Schattierungen.
Variable Teile sind ebenfalls ready-made-Standard, wie etwa Stulpen, die sich der Absatzhöhe anpassen.

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Präsentation der neuen Kollektion bei den Modenschauen vom 19. bis 21. Oktober auf der Blickfang Wien im Museum für Angewandte Kunst.

Messestand gemeinsam mit Balzer Knitware, Leipzig.

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“Before Sunrise” – März 2007

Eine Verbindung verschiedener Themen von „Stofflichkeit“ und „Erscheinung“:
In der atmosphärischen Farbpalette der Morgendämmerung (opakes Nachtblau, zarte Pastelltöne, kräftiges Morgenrot) wurden ausschließlich Baumwollstoffe und Seiden verarbeitet. Deren Unterschieden in Struktur und „Körperlichkeit“ entsprechen die Schnitte — körperbetonte, schlichte Silhouetten sowie fließende Fältelungen und asymmetrische Raffungen.
Das Konzept des Ready-made wird in den Gedanken des „phénomène trouvé“ weitergespielt: Mit partiellen Farbverwaschungen, Ausbleichungen oder Knitterfalten werden (vermeintliche) Resultate klassischer Wäschepflegefehler als ästhetische Akzente ins Spiel gebracht.

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“Multiple Choice” – Oktober 2003

Einfach und komplex zugleich, im Sinn des Ready-made: Entfernen Sie den weißen Kragen vom schwarzen Hemd, wechseln Sie die Manschettenknöpfe. Ziehen Sie Ihre Lieblingsbluse auch im Sommer an und hängen Sie die Ärmel in den Schrank, ebenso das Futter Ihres Rockes. Machen Sie aus einem Stricktop einen Schal, ergänzen Sie es mit Minipulli zum Pullover. Genießen Sie edles Seidenfutter in Harris Tweed und kleine, feine „Ready-mades“ am Kleidungsstück…

Musterkollektion “Multiple Choice” war erhältlich im Shop
Sonja-Picolin.com
Hoher Markt 3 (In der Landskronpassage)
1010 Wien

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„August“ – September 2002

Die Kollektion beruht auf einem langjährigen Faible für Retroklassik und damit verbundenem feinen Handwerk. In Ready-made-Manier wurden in simpler und schlüssiger oder auch ironisch verspielter Weise neue Bedeutungsebenen kreiert. Einem alten „Bekannten“, dem deutschen Fotografen August Sander (1876 – 1964) und seinen „Menschen des 20. Jahrhunderts“ ist diese Arbeit gewidmet.

Präsentiert wurde „August“ von Gerald Votava am 17. Oktober 2002 am Clubschiff „Johann Strauß“, Donaukanal. Zur Präsentation erschien ein Leporello.

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