Der Standard / RONDO / Herbst 2007
derstandard.at (Oktober 2009)
Event in der Kettenbrückengasse: DesignWerkt
derstandard.at (Frühjahr 2009)
Blaue Engel im Sommer
derstandard.at (November 2008)
Ansichtssache: "Textile Feinkost"
tschilp.com (Oktober 2008)
"Nachlese: Club Prominier Modenschau im WerkzeugH"
derstandard.at (April 2008)
Ansichtssache: "Textile Feinkost"
tschilp.com (März 2008)
"Feine Kost in Naschmarktnähe"
Falter Best of Vienna (Anfang 2008)
"Wandelbare Mode" → JPG
Falter (Dez. 2007)
"Rubrik: Bummel" → JPG
City (Dez. 2007)
Schaufenster: "Samtig" → JPG
Österreich (Dez. 2007)
"Ready-Made-Mode nach Maß" → JPG
derstandard.at (Sept. 2007)
Ansichtssache: "Die Maßschneiderin"
Der Standard (Nov. 2007)
"Textile Feinkost" → PDF
Die Presse (Nov. 2007)
"Phettbergs Schneiderin macht Couture" → PDF → JPG
Tirolerin (Okt. 2007)
"Stoffe, Skizzen & Sinnlichkeit" → JPG
Seit 2007 ist die Wiener Kettenbrückengasse um ein Highlight reicher. Die Modemacherin Martina Salner eröffnete dort ihren eigenen Shop mit angeschlossenem Atelier Mode und feine Maßarbeit – ready-made by salner.
Das Label wurde von Martina Salner bereits 2003 gegründet. Nach Babypause und intensiver Vorbereitungszeit war der Zeitpunkt gekommen, sich den Traum vom eigenen Laden zu erfüllen. In den ehemaligen Wirkstätten dreier Herrenschneider- generationen, ausgestattet mit Originalinterieur aus den 30er Jahren, fand sie den idealen Ort. Dementsprechend groß ist der Anklang, Gestaltung und Sortiment erhalten viel positive Resonanz.
In Ihren themenbezogenen Kollektionen bestimmt ein Cocktail aus Klassik, Experiment, raffinierten Schnittformen und feinem Handwerk eine klare und feminine Linie. Das Konzept des ready-made ist Matrix und roter Faden, der sich durch alle Kollektionen zieht.
Als Meisterin in ihrem Fach ist sie auch Spezialistin für individuelle Mode.
Die gebürtige Tirolerin gründete Ihr Label „ready-made by salner“ bereits im Jahr 2003.
Eine vorangegangene Kollektion mit dem Titel „August“ bezog sich auf den deutschen Fotografen August Sander und seine „Menschen des 20. Jahrhunderts“, die „Bibel“ vieler KostümbildnerInnen. Als solche hat sie auch in den Jahren 1990 – 1996 gearbeitet, vor allem bei Kurt Palms „Sparverein die Unzertrennlichen“ (Phettbergs nette Leit Show).
Später absolvierte sie ein Kolleg für Mode und Bekleidungstechnik in Wien und eröffnete dann ihr Studio für Maßarbeit in der Wiener Burggasse.
Zwischenzeitlich entwarf und fertigte Sie sämtliche Bühnenkostüme für den Kabarettisten Martin Puntigam.
Ihre Kollektionen, individuellen Maßarbeiten und eine feine Auswahl an Labels sind seit November 2007 in Ihrem Laden in der Wiener Kettenbrückengasse 14 erhältlich.
Bild: Martin Stöbich. Bei Namensnennung ist der Abdruck honorarfrei.
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Foto vom Geschäft in der Kettenbrückengasse mit Originalinterieur aus den 30er Jahren.
Bild: Udo Rampazzo Bei Namensnennung ist der Abdruck honorarfrei.
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Foto vom Geschäft in der Kettenbrückengasse mit Originalinterieur aus den 30er Jahren.
Bild: Udo Rampazzo Bei Namensnennung ist der Abdruck honorarfrei.
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Foto vom Geschäft in der Kettenbrückengasse mit Originalinterieur aus den 30er Jahren.
Bild: Udo Rampazzo Bei Namensnennung ist der Abdruck honorarfrei.
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